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Hier einige alte Lebens-Weisheiten

   

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Lebensweisheiten


(Rollschrift start und stop mit maus)



Wer singen will, findet immer ein Lied.


Wer den Tag mit Lachen beginnt, hat ihn gleich gewonnen.


1000 Dinge gehen vorwärts; 999 zurück; das ist Fortschritt.


Das Glück steht am Wege; der eine nimmt es, und der andere geht daran vorbei.


Jeder ist seines Glückes Schmied.



Was heute leicht ist, schien gestern noch schwer. Das Schwere von heute wird morgen leicht sein.

Wolken bedecken wohl - und vernichten doch nie die Sonne.



Wenn der Mensch sich etwas vornimmt, so ist ihm mehr möglich als man glaubt.

Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedesmal wieder aufzustehen, wenn wir gescheitert sind.

Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche!



Lernen ist wie rudern gegen den Strom - sobald man aufhört, treibt man zurück.

Übung macht den Meister.

Ein guter Lehrer bleibt ein Schüler bis an das Ende seiner Tage.



Wer Freude hat am Klagen, wird immer was zum Klagen finden.

Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser.

Wer dir von andern schlecht spricht, spricht auch zu andern schlecht von dir.


Wenn zwei sich streiten, freut sich der dritte.


Schau bei Menschen und allem mehr auf das, was da ist, als auf das, was da mangelt.



Die Arbeit ist die Würze des Lebens. Ein Dasein ohne Zweck und Anstrengung ist etwas Elendes. Müßiggang führt zur Erschlaffung, und Erschlaffung zum Überdruß.


Wer den Acker pflegt, den pflegt der Acker.

Wenn jedä für sich luegt, isch für alli g'luegt.

Von den Reichen musst du das Sparen lernen.

Grabe den Brunnen ehe du durstig bist.


Wer Freunde ohne Fehler sucht, bleibt ohne Freunde.

Derjenige von euch, der ohne Sünde ist, soll als erster einen Stein auf sie werfen.

Die Rache ist süß, aber man verdirbt sich leicht den Magen daran.


Der Mensch ist frei wie der Vogel im Käfig; er kann sich innerhalb gewisser Grenzen bewegen.


Wer viel fordert, bekommt viel. Wer zu viel fordert, bekommt nichts.

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Wer nichts sät, wird nichts ernten.

Nicht was du sagst, sondern was du tust, zeigt, wer du bist.


Der Beifall ist das Brot des Künstlers.

Jedermann recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

Willst du gelobt werden: stirb!

Wer nichts tut, macht nichts falsch.

Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher. Aber dafür werden Schiffe nicht gebaut.


Jede große Reise beginnt mit einem kleinen Schritt.

Als Gott die Zeit gemacht hat, hat er genug davon gemacht!

Obwohl sie nicht einmal hundert Jahre alt werden, bereiten sich die Menschen Sorgen für tausend Jahre.


Geld schwor einen Eid, dass niemand es haben sollte, der es nicht liebte.



Wie man in den Wald ruft hallt es zurück.

Gute Menschen kommen, wenn man von ihnen spricht.


Wenn man vom Teufel spricht, kommt er.
(Nach altem Aberglauben erscheint der Teufel persönlich, wenn man
seinen Namen nennt. Dieser sollte also möglichst vermieden werden.)


Das Leben ist ein kurzer Augenblick zwischen zwei Ewigkeiten.


Genieße den Augenblick - denn heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens.

Gelassenheit, Zuversicht und Humor verwandeln große Sorgen in kleine, kleine in winzige, und die winzigen lösen sich schließlich in Luft auf.


Die Hölle hat kein Feuer, jeder bringt sein Feuer selber mit.

Alle ungeschickten Arbeiter schimpfen auf ihr Werkzeug.

Der Fuchs, der an die Trauben nicht rankam, behauptet, sie sind sauer.


Wer immer das letzte Wort haben will, spricht bald mit sich allein.

Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.


Anfangen ist leicht, beharren ist Kunst.

Gleich, an welchem Punkt eines Irrwegs man umkehrt, es ist immer ein Gewinn.

Klugheit ist nicht im Alter sondern in der Vernunft begründet.


Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

Was du heute nicht besorgen musst, das verschiebe auf morgen,
so gewinnst du einen freien Tag.





 
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